Diagnose Hirntod
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- Geschichte des Hirntods und Kontroversen (engl.)
- Gründe für Optimismus
- Stellungnahme des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) e.V. Zum Entwurf eines zukünftigen Transplantationsgesetzes
- Stellungnahme zu den Entwürfen eines Gesetzes über die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen (TPG) und zu ergänzenden Anträgen Bundesdrucksachen 13/2926, 13/4368
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- Offener Brief an den Bundesgesundheitsminister zum Thema Organspende
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- Verzicht auf Schmerzbekämpfung bei potentiellen Organspendern zugunsten der Organentnahme
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Beiträge getagged mit Apnoe-Test
Organspende – ethische Grauzonen aus biblischer und medizinischer Sicht
Verfasst von kinesiana unter Apnea-Test, Ethisch, Medizinisch am 23. September 2011
Regina Breul – Hans Ulrich Steymans OP
Der ‚Hirntod‘, definiert als das irreversible Erlöschen der gesamten Hirnfunktion, wird in weiten Kreisen als Todeskriterium akzeptiert. Das ‚Hirntod‘-Konzept ist gemäß den medizinisch-ethischen Richtlinien zur Feststellung des Todes mit Bezug auf Organtransplantationen „wissenschaftlich untermauert“.1 Untermauert heißt nicht bewiesen. Eine Minderheit von Fachleuten stellt das Todeskriterium in Frage. Unser Beitrag verknüpft die Darstellung der Hirntodkritiker in der medizinischen Fachdiskussion mit dem Hinweis auf die ethischen Grauzonen und die psychologischen Belastungen für Fachpersonen, die in der Transplantationsmedizin arbeiten. Er möchte darüber informieren, was diejenigen im Operationssaal erwartet, die den Entscheid für eine Spende von Organen oder Geweben im ‚Todesfall‘ auf einer Spendekarte vermerken oder – noch schlimmer – diese Entscheidung ihren Angehörigen überlassen. Diese geraten in einen Entscheidungskonflikt, der sie nicht selten ein Leben lang verfolgt.
Unwissenheit über die Organentnahme Zum Rest des Beitrags »
Merkblatt: aufgeklärte (!) Organspende
Verfasst von kinesiana unter Juristisch am 23. September 2011
Dieses Merkblatt soll über wesentliche Fragen der Organspende aufklären. Es ist mit Stand vom 22.05.2011 sorgfältig erarbeitet. Vorsorglich: Für etwaige Unrichtigkeiten oder missverständliche Formulierungen wird jedoch in keiner Weise gehaftet. Durch Aushändigung des Merkblatts allein wird ein Auftrag nicht begründet oder bestätigt.
Durch den Begriff des sogenannten “Hirntods” ist der Zeitpunkt des Todes eines Menschen jüngst wieder in heftige Kritik geraten. Diese Kritik und eine genaue, jedermann verständliche Darstellung des Begriffs “Hirntod” und seiner Bedeutung werden von interessierter Seite in Politik und Medizinwirtschaft so sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen, dass man von einer bewussten Irreführung der Bevölkerung sprechen muss. Davon sind auch Fachleute nicht verschont. Vielen, erst recht medizinischen und juristischen Laien, ist die wahre Bedeutung dieses Begriffs und seiner Anwendung in der Praxis der Organentnahme nicht (genau) bekannt. Das Merkblatt gibt keinen Raum, die medizinische, philosophische, psychologische und juristische Problematik im Einzelnen darzulegen. Aus einer Fülle an Literatur zum behandelten Thema wird auf die am Ende des Merkblatts zu Ziffern (1) bis (8) aufgeführten Fundstellen verwiesen. Zum Rest des Beitrags »